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    <title>CDU Stadtverband Rathenow</title>
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    <dc:publisher>CDU Stadtverband Rathenow</dc:publisher>
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    <title>MdB Andrea Vohoff (CDU) und der Parlamentarische Staatssekretaer MdB Hans-Joachim Fuchtel (CDU) im ILZ Havelland</title>
    <description>Auf Initiative der Bundestagsabgeordneten Andrea Vo&amp;szlig;hoff&amp;nbsp; (CDU) besucht der Parlamentarische Staatssekret&amp;auml;r im Bundesministerium f&amp;uuml;r Arbeit und Soziales, MdB Hans-Joachim Fuchtel (CDU), am 6. September den Standort Rathenow des Integrations- und Leistungszentrums Havelland.
Zun&amp;auml;chst wird Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Dennis Granzow den Staatssekret&amp;auml;r sowie die Bundestagsabgeordnete Andrea Vo&amp;szlig;hoff &amp;uuml;ber das ILZ informieren. An dieser Runde wird auch der zust&amp;auml;ndige Dezernent des Landkreises Havelland, Wolfgang Gall, teilnehmen.
Anschlie&amp;szlig;end sind die Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Argen sowie die B&amp;uuml;rgermeister der gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren St&amp;auml;dte aus dem Wahlkreis 61 zu einer Diskussionsrunde zum Thema &amp;quot;Die j&amp;uuml;ngst beschlossene Grundgesetz&amp;auml;nderung zur Reform der Jobcenter und deren Umsetzung in der Praxis&amp;quot; eingeladen.</description>
    <dc:subject>MdB Andrea Vohoff (CDU) und der Parlamentarische Staatssekretaer MdB Hans-Joachim Fuchtel (CDU) im ILZ Havelland</dc:subject>
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    <title>Foerderwettbewerb Breitband gestartet</title>
    <description>Die Bundestagsabgeordnete Andrea Vo&amp;szlig;hoff (CDU) informiert dar&amp;uuml;ber, dass durch das Bundesministerium f&amp;uuml;r Wirtschaft und Technologie (BMWi) der bundesweite F&amp;ouml;rderwettbewerb &amp;bdquo;Modellprojekte f&amp;uuml;r den Breitbandausbau&amp;ldquo; gestartet wurde.
Der Wettbewerb richtet sich an kreisangeh&amp;ouml;rige Gemeinden und Verbandsgemeinden mit bis zu 10.000 Einwohnern. Der Aufbau von Hochleistungsnetzen soll in solchen Regionen beispielhaft angesto&amp;szlig;en werden, in denen dies wirtschaftlich nur schwer darstellbar ist. Die CDU-Bundespolitikerin ruft die teilnahmeberechtigten Gemeinden auf, bei Bedarf eine entsprechende Projektskizze zu erarbeiten. Diese sollte nicht mehr alls 15 Seiten umfassen und muss beim Bundesamt f&amp;uuml;r Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bis sp&amp;auml;testens 15.11.2010 eingereicht werden. Ziel dabei ist es, so Andrea Vo&amp;szlig;hoff, Infrastrukturen in den Gemeinden aufzubauen, die zu Downstreamraten von mindestens 50 MBit/s f&amp;uuml;r den Endkunden f&amp;uuml;hren. &amp;bdquo;Dies ist ein wesentlicher Meilenstein auf dem Weg zur Realisierung der Breitbandstrategie der Bundesregierung, bis 2014 nahezu 75% aller Haushalte mit Hochleistungsnetzen zu versorgen.&amp;ldquo;
Andrea Vo&amp;szlig;hoff begr&amp;uuml;&amp;szlig;t die Initiative des BMWi ausdr&amp;uuml;cklich und verleiht Ihrer Hoffnung Ausdruck, dass einige Gemeinden aus ihrem Wahlkreis zu den Auserw&amp;auml;hlten geh&amp;ouml;ren. Die F&amp;ouml;rderung von maximal 90% bei zuwendungsf&amp;auml;higen Projektausgaben von 500.000&amp;euro; sollten Anreiz genug sein. Einzelheiten zu den Wettbewerbsbedingungen werden in K&amp;uuml;rze auf dem Portal www.zukunft-breitband.de bereitgestellt oder k&amp;ouml;nnen im Amtlichen Teil des Bundesanzeigers vom 13.08.2010, Nummer 121, Seite 2820, nachgelesen werden.</description>
    <dc:subject>Foerderwettbewerb Breitband gestartet</dc:subject>
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    <title>INFRASTRUKTUR: Drei Varianten fuer den Parkplatz</title>
    <description>&amp;nbsp;

RATHENOW - Eigentlich sollte das Thema schon vor der Sommerpause zu den Akten gelegt werden. Doch der zweite Bauabschnitt zur Umgestaltung der Uferpromenade am Schleusenkanal missfiel den Stadtverordneten vor allem deshalb, weil ein Teil des Schleusenparkplatzes an eine Wohnungsbaugesellschaft verkauft werden sollte. Diese wollte dort ein Haus errichten. Der Stadt h&amp;auml;tte es gut in das Konzept gepasst.
Das Ufer des Stadtkanals soll in einen Park umgestaltet werden und in dem Zuge sollte der Parkplatz verkleinert werden. Dann w&amp;auml;re der Schleusenparkplatz zwar nicht mehr f&amp;uuml;r Schausteller und Rummelbetriebe gut. Aber die w&amp;uuml;rden ohnehin lieber auf eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Freifl&amp;auml;che am K&amp;ouml;rgraben ziehen.
Insbesondere Wilfried Verter (CDU) wetterte im Juni gegen das Projekt. &amp;bdquo;Es ist &amp;uuml;berhaupt nicht einzusehen, weshalb die Parkpl&amp;auml;tze weg sollen. Hier wird alles ver&amp;auml;ndert, auch dann, wenn der Zustand, wie er ist, allen n&amp;uuml;tzt.&amp;ldquo; Der Schleusenparkplatz sei, so wie er ist, &amp;bdquo;n&amp;uuml;tzlich&amp;ldquo;.
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    <dc:subject>INFRASTRUKTUR: Drei Varianten fuer den Parkplatz</dc:subject>
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    <title>Buergersprechzeit der Bundestagsabgeordneten Andrea Vosshoff (CDU) in Rathenow</title>
    <description>Die Bundestagsabgeordnete Andrea Vo&amp;szlig;hoff (CDU) l&amp;auml;dt am Freitag, dem 24. September 2010, zu einer B&amp;uuml;rgersprechzeit in das B&amp;uuml;rgerzentrum der CDU, Goethestra&amp;szlig;e 23, in Rathenow ein.
Aus organisatorischen Gr&amp;uuml;nden wird darum gebeten, zuvor einen Gespr&amp;auml;chstermin unter der Rufnummer 03381/22 08 63 zu vereinbaren.
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    <dc:subject>Buergersprechzeit der Bundestagsabgeordneten Andrea Vosshoff (CDU) in Rathenow</dc:subject>
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    <title>Komplimente vom Minister </title>
    <description>
&amp;nbsp;
**Hoher Besuch in Rathenow: Bundes- innenminister Thomas de Maizi&amp;egrave;re war gestern Nachmittag zu Gast, um im Blauen Saal des Kulturzentrums die Arbeit der Rathenower B&amp;uuml;rgerstiftung zu w&amp;uuml;rdigen. 

Von MARKUS KNIEBELER
RATHENOW &amp;bdquo;Zwei Quotenkiller gibt es im Fernsehen: Europa und das Ehrenamt.&amp;ldquo; Als Thomas de Maizi&amp;egrave;re mit diesem Zitat einer Journalistin seinen Vortrag einleitete, da verfinsterte sich so manche Miene im Saal. Und der Minister setzte noch eins drauf: &amp;bdquo;Ehrenamt&amp;ldquo;, sagte er, &amp;bdquo;das ist doch ein blutleerer Begriff.&amp;ldquo;



&amp;nbsp;
</description>
    <dc:subject>Komplimente vom Minister </dc:subject>
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    <title>Das 20. Rathenower Stadtfest hat auch in diesem Jahr einiges zu bieten</title>
    <description>RATHENOW - Mittlerweile sind die Vorbereitungen f&amp;uuml;r das diesj&amp;auml;hrige Stadtfest vom 10. bis 12. September abgeschlossen. Die K&amp;uuml;nstler sind gebucht, die Veranstaltungen geplant und die Aufgaben verteilt. So wird das Stadtfest am 10. September um 20 Uhr offiziell von B&amp;uuml;rgermeister Ronald Seeger er&amp;ouml;ffnet. Anschlie&amp;szlig;end gibt die &amp;bdquo;Schlagermafia&amp;ldquo; mit altbekannten und eigenen Liedern auf der Hauptb&amp;uuml;hne im M&amp;uuml;hleninnenhof den musikalischen Auftakt.

... hier weiter zum Artikel.
&amp;nbsp;</description>
    <dc:subject>Das 20. Rathenower Stadtfest hat auch in diesem Jahr einiges zu bieten</dc:subject>
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    <title>Minister im Adler, Buergermeister im Brennabor</title>
    <description>
&amp;nbsp;
**Von UWE HOFFMANN
RATHENOW Zur feierlichen Er&amp;ouml;ffnung der neuen Ortsumgehung der B 188 f&amp;uuml;r Rathenow gab es am Mittwochnachmittag noch ein besonderes Bild. Als erste Autos rollten zwei 80-j&amp;auml;hrige Oldtimer &amp;uuml;ber den freigegebenen Stra&amp;szlig;enabschnitt. &amp;bdquo;Warum sollte bei der Stra&amp;szlig;en&amp;uuml;bergabe nicht mal was Besonderes sein&amp;ldquo;, sagte sich Alfred Kr&amp;uuml;ger aus B&amp;uuml;tzer. Er rief Karsten Ziehm, Stra&amp;szlig;enmeister in Rathenow, an und der lud ihn und den Rathenower Erich Kny ein, mit ihren beiden Oldtimern die neue Stra&amp;szlig;e einzuweihen.
Zur Begeisterung der vielen Schaulustigen, die das Ereignis verfolgten, standen nun der Adler Primus (Baujahr 1933) von Kr&amp;uuml;ger und der Brennabor Ideal (Baujahr 1929) von Kny hinter dem schwarz-rot-goldenen Band auf der Stra&amp;szlig;e. Jan M&amp;uuml;cke, Parlamentarischer Staatssekret&amp;auml;r beim Bundesverkehrsminister, und Brandenburgs Infrastrukturminister J&amp;ouml;rg Vogels&amp;auml;nger nahmen nach dem Durchschneiden des Bandes Platz im Adler. Das Wetter war ideal, um die Fahrt im sportlichen Cabrio zu genie&amp;szlig;en. Im Brennabor fuhr B&amp;uuml;rgermeister Ronald Seeger mit. Und dann ging es &amp;uuml;ber die 200 Meter lange neue Havelbr&amp;uuml;cke, den ca. 2,4 Kilometer langen neuen Stra&amp;szlig;enabschnitt entlang in Richtung Br&amp;uuml;cke nach B&amp;ouml;hne.



&amp;nbsp;
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    <dc:subject>Minister im Adler, Buergermeister im Brennabor</dc:subject>
    <dc:creator>CDU Stadtverband Rathenow &lt;rn@cdu-havelland.de&gt;</dc:creator>
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    <title>STRASSENBAU: Freie Fahrt auf der neuen B188</title>
    <description>&amp;nbsp;

RATHENOW - Jan M&amp;uuml;cke und J&amp;ouml;rg Vogels&amp;auml;nger begegnen sich gerne. Der eine ist parlamentarischer Staatssekret&amp;auml;r im Bundesverkehrsministerium, der andere Infrastrukturminister im Land Brandenburg. &amp;bdquo;Wenn wir uns sehen, dann gibt es entweder einen ersten Spatenstich oder eine &amp;Uuml;bergabe&amp;ldquo;, sagte Jan M&amp;uuml;cke gestern in Rathenow. Hier stand kein Spatenstich sondern die Freigabe der neuen B188-Umgehungsstra&amp;szlig;e auf der Tagesordnung. Und weil solche Stra&amp;szlig;enbauwerke nicht mehr regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig im Westhavelland &amp;uuml;bergeben werden, waren Vogels&amp;auml;nger und M&amp;uuml;cke auch die ersten, die auf der B188 fahren durften &amp;ndash; in einem Oldtimer. Zuvor hatte M&amp;uuml;cke gesagt, dass die Stra&amp;szlig;e nicht nur f&amp;uuml;r die Stadt Rathenow selbst wichtig ist: &amp;bdquo;Die neue B 188 verbindet zwei Bundesl&amp;auml;nder und soll die Stadt Rathenow sp&amp;auml;ter an die A 14 anbinden. Es handelt sich also um ein &amp;uuml;bergreifend bedeutendes Projekt.&amp;ldquo; Minister Vogels&amp;auml;nger stellte die Vorteile f&amp;uuml;r die Rathenower Einwohner in den Fokus seiner Ansprache. &amp;bdquo;Mit der neuen B188 entlasten wir 27 000 Menschen in Rathenow von L&amp;auml;rm und Abgasen.&amp;ldquo; Die Innenstadt werde nun attraktiver f&amp;uuml;r Einwohner und G&amp;auml;ste und die erfolgreiche Stadtsanierung k&amp;ouml;nne fortgesetzt werden.
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    <dc:subject>STRASSENBAU: Freie Fahrt auf der neuen B188</dc:subject>
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    <title>„Die Kirche ist das Herz der Stadt, ein Ort des Glaubens, ein Wahrzeichen und Mittelpunkt“</title>
    <description>&amp;nbsp;
**Die Bundestagsabgeordnete Andrea Vo&amp;szlig;hoff (CDU) richtete anl&amp;auml;sslich der ordentlichen Mitgliederversammlung des F&amp;ouml;rderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. ein Gru&amp;szlig;wort an die Mitglieder. 
Sie war fasziniert von den neuen Kreuzgew&amp;ouml;lben im Kirchenschiff und dem Flair, das die Kirche dadurch erh&amp;auml;lt. Es g&amp;auml;be immer bei den j&amp;auml;hrlichen Mitgliederversammlungen des F&amp;ouml;rderkreises Neues zu feiern. 
Sie bezeichnete die Arbeit des F&amp;ouml;rderkreises als Erfolgsgeschichte und die anhaltende Begeisterung f&amp;uuml;r die Kirche wirke ansteckend. Sie berichtete, dass ihre sehr katholische Gro&amp;szlig;mutter in diesen Tagen 99 Jahre alt geworden w&amp;auml;re und dass sie sich gut daran erinnere, dass alle Enkelinnen und Enkel nach bestandener F&amp;uuml;hrerscheinpr&amp;uuml;fung mit der Gro&amp;szlig;mutter die erste Fahrt immer zu einer Kirche in die n&amp;auml;here Umgebung machen mussten. 
Nicht nur, dass die Oma den Segen f&amp;uuml;r die Fahrk&amp;uuml;nste der Enkelkinder erbitten wollte, nein, sie war der Auffassung: Die Kirche ist das Herz einer Stadt, f&amp;uuml;r manche der Ort des Glaubens, f&amp;uuml;r andere ein Wahrzeichen, immer aber der Mittelpunkt der Stadt. 
Diese Fahrten haben sich auch bei ihr so eingepr&amp;auml;gt, dass sie, wenn sie heute in eine fremde Stadt kommt, zuerst die Kirche anschaut. In ihrer Rede betonte die Bundestagsabgeordnete, dass sie ein heimlicher Fan der Schuke-Orgel sei. So spendete sie wieder zwei Orgelpfeifen f&amp;uuml;r die Schuke-Orgel, auch wenn sie vielleicht erst 2030 gebaut werden kann. 

Heinz-Walter KNACKMU&amp;szlig; 
Rathenow</description>
    <dc:subject>„Die Kirche ist das Herz der Stadt, ein Ort des Glaubens, ein Wahrzeichen und Mittelpunkt“</dc:subject>
    <dc:creator>CDU Stadtverband Rathenow &lt;rn@cdu-havelland.de&gt;</dc:creator>
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    <title>EHRENAMT Wer bekommt den Buergerpreis?</title>
    <description>**RATHENOW Die Stadt Rathenow erbittet Vorschl&amp;auml;ge f&amp;uuml;r den ersten Tr&amp;auml;ger des Rathenower B&amp;uuml;rgerpreises. Der B&amp;uuml;rgerpreis wird an Einzelpersonen verliehen, die sich durch besondere Aktivit&amp;auml;ten in den Bereichen Kultur, Soziales, Kinder und Jugend, Kirche, Sport, Rettungswesen, Umweltschutz oder in der Arbeit gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit engagieren und so herausragenden Gemeinsinn bewiesen haben.
Vorschl&amp;auml;ge f&amp;uuml;r die Verleihung des B&amp;uuml;rgerpreises k&amp;ouml;nnen von jedermann schriftlich mit Begr&amp;uuml;ndung im verschlossenen Umschlag bis zum 31. August bei B&amp;uuml;rgermeister RONALD SEEGER, Berliner Stra&amp;szlig;e 15, 14712 Rathenow, eingereicht werden.
Die Preisverleihung erfolgt jeweils am 3. Oktober eines jeden Jahres im Rahmen einer Feierstunde. Der Rathenower B&amp;uuml;rgerpreis ist mit 1000 Euro dotiert. MAZ</description>
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